14
Okt
Dessous – von praktisch bis verführerisch
Kaum eine Frau kommt ohne Dessous aus. Manche Frauen tragen sie einfach aus praktischen Gründen. Andere Frauen haben einfach eine Schwäche für elegante, verführerische Dessous. Die Auswahl ist jedenfalls so riesig, dass für jeden Frau etwas dabei ist.
Alltagstauglich und sehr bequem sind vorallem Schalen-BHs, die ein rundes Dekolleté formen. Dazu passt eine Panty, die auf der Hüfte sitzt und längere Beine hat, die eng anliegen. Dieser Unterhosentyp wird auch als Hipster oder Shorty bezeichnet. Wer jedoch sehr enge Hosen, Kleider oder Röcke trägt, sollte lieber einen String anziehen, denn dann sieht man keine unschönen Nahtabdrücke.
Wer Oberteile oder Kleider mit rückenfreier Partie oder ohne Träger besitzt, sollte mindestens einen BH haben, bei dem man die Träger verändern kann. Der Bandeau-BH beispielsweise ist sehr gut für schulterfreie Oberteile geeignet, weil man die Träger meistens abmachen kann. Aber auch der Neckholder-BH, bei dem der BH durch einen Träger am Nacken gehalten wird, ermöglicht es schulterfreie Oberteile zu tragen.
Speziell bei etwas größerem Busen, aber auch so, ist es von Vorteil, wenn man beim Sport einen extra dafür entwickelten BH anzieht. Im Sport-BH ist die Brust perfekt umschlossen, damit sie nicht wippt und auch die Träger sollten nicht verrutschen können.
Der wichtigste und wahrscheinlich aufregendste Teil, ist der Verführerische. Hier kommen Spitzen-BHs, G-Strings, Strapsen und Overkneestrümpfe zum Einsatz. Je nachdem, welchen Geschmack man hat. Der Fantasie sind hier keine Grenzen gesetzt. Um den Busen zu formen und größer erscheinen zu lassen, werden außerdem von vielen Frauen auch Push-Up-BHs betragen.
Auch das Negligé, ein verführerisches Nachthemd, das meist aus Spitze oder Seide besteht und sehr sexy aussieht, gehört in den Kleiderschrank einer jeden Frau.
Spitzen-BHs sind jedoch nicht immer sehr bequem und für den Alltag nicht unbedingt zu empfehlen. Manchmal jucken sie auf der Haut und zeichnen sich unschön unter dem T-Shirt ab. Am besten jedoch ist es, wenn man sich selbst ein Bild von der unglaublich großen Dessousauswahl macht und einfach ein bisschen herumprobiert.


